Love me tender, love me sweet.

Love me tender, love me sweet.

Ja. Nein. Schon. Aber. Kommt drauf an. In jedem Fall. Sofort. Aber. Nicht wieder aber. Sofort. Auch wenn Sam Spade zu seiner Zeit das niemals zugegeben hätte. Die Helden im Genre merken es ja zu spät, während der Leser längst, klug wie er ist, den Braten sogleich riecht. Diese Frau, der er seine Lippen reicht, wird ihm nicht guttun. Und alles, was nun über Frauen noch gesagt wird, gilt selbstverständlich auch für die männliche Sparte. Ist sie nicht göttlich? Jede emotionale Vernichtung im Krimi fängt so an. Ein Blick. Ein Satz. Nein, kein Lächeln. Lächeln gibt’s wie Sand am Meer. Es heißt, wie es anfängt, so endet es auch. Doch was nützt das alles, wenn ich sie anschaue und sehe, wie sie dasteht. Wie klug sie ist. Wie sehr sie mich nicht beachtet. Denken wir an Carmen. An Don Juan. Irrsinn. Amour fou. Sehr verkaufsträchtig. Aber wir waren dabei. Do it again, Sam, be cool. Überlebe alles. Selbst sie. Wie Ingrid Bergmann, die zu einem anderen ins Flugzeug steigt. Und Bogart? Er ist ein Idiot. Retten wir uns vor dem Noir. Sofort. No Happy Ending. Wer will schon edel sein? Erhaben. Klug. No way.