Ohne Worte.

Ohne Worte.

Julien Green hat in seinem Tagebuch geschrieben: „Die Wörter bilden eine Art Strömung, gegen die man unverdrossen anschwimmen muss; wer nachgibt und sich von ihr mittragen lässt, steuert geradewegs auf das Scheitern zu, denn wenn man lange die Wörter missbraucht hat, kann man mit Ihnen nicht mehr die Wahrheit sagen.“ Nun gehen uns also auch noch die Wörter aus.